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LED-Echtwachskerzen vs. LED-Kerzen 

Ob zum Lesen oder zum Essen, beim Netflix gucken oder zu tiefsinnigen Gesprächen, Kerzen sorgen immer für eine ganz besondere, intensive Stimmung. Um trotz stimmungsvollem Kerzenschein für höchstmögliche Sicherheit zu sorgen, setzen inzwischen viele Menschen auf den Einsatz von elektrischen Lichtern. Zwischen den verschiedenen Modellen gibt es jedoch große Unterschiede. Damit stellt sich nicht nur die Frage, ob Teelicht oder Stumpenkerze, sondern auch, ob einfache Batterie-Kerze oder LED-Echtwachskerze. Was die Unterschiede sind und welche Vor- und Nachteile beide dieser Varianten bieten, erfährst Du hier.

Einfache Kerzen mit feuerfreier Flamme

Die klassische LED-Kerze ist kerzenförmig aufgebaut und verfügt dort, wo sich sonst der Docht befindet, über ein flammenförmiges Bauteil. In dieser Flamme befinden sich Dioden, die ein warmes Licht ausstrahlen, sobald Du die Kerze anschaltest. Entwickelt wurde diese Art des Lichts zur Vermeidung von offenem Feuer. Dadurch ergibt sich nicht nur ein Vorteil hinsichtlich der Sicherheit – insbesondere in Haushalten mit kleinen Kindern, Menschen mit Behinderung, Senioren oder Haustieren. Durch den fehlenden Verbrennungsprozess bildet sich kein Ruß und durch das fehlende Wachs gehören mit diesen speziellen Kerzen auch Wachsflecken auf Oberflächen oder auf der Kleidung der Vergangenheit an.

Das Problem mit der klassischen LED-Kerze

Aufgrund des Sicherheitsaspektes haben sich bereits schnell nach ihrer Entwicklung zahlreiche Menschen für den Einsatz von LED-Kerzen entschieden. Bemängelt wurde allerdings immer wieder das Aussehen der Lichter. Zwar sind sie in ihrem Design herkömmlichen Kerzen nachempfunden, doch bei genauerem Hinsehen fällt schnell auf, dass es sich um ein elektrisches Licht handelt. Für einige Menschen scheint allein dieser Umstand dafür zu sorgen, dass die sonst so angenehme, durch den Kerzenschein erzeugte Stimmung dahin ist.

LED-Echtwachskerze sind die Lösung

Als sich die Hersteller mit diesem Problem konfrontiert sahen, haben sie natürlich nach einer geeigneten Lösung gesucht. So mussten sie eine LED-Kerze entwickeln, die nicht nur den Wunsch nach Sicherheit stillt und heißes Wachs sowie Rußbildung verhindert, sondern an- wie ausgeschaltet einer echten Kerze optisch in nichts nachsteht.

Daraufhin wurde die LED-Echtwachskerze entwickelt. Bei ihr handelt es sich auch weiterhin um ein elektrisches Licht, die genauso funktioniert wie die ursprünglichen Batterie-Kerzen. Allerdings wurde ihr Design verändert und so besteht der „Mantel“ bei diesen Modellen nicht mehr aus Plastik, sondern aus echtem Wachs.

Kombiniert mit einem flackernden Flammenbild, das dem echten Kerzenlicht in nahezu nichts nachsteht, können batterie- oder akkubetriebene Echtwachskerzen mit herkömmlichen Kerzen durchaus mithalten – sowohl optisch als auch von der Stimmung, die sie erzeugen.

Gründe, die dennoch für den Kauf einfacher LED-Kerzen sprechen

Lichter mit Kunststoff-„Mantel“ sind im Handel noch immer zahlreich vertreten. Dafür ist letztendlich die Nachfrage verantwortlich, die bis dato auch weiterhin hoch ist. Die einfachen Modelle haben gegenüber den elektrischen Echtwachskerzen nämlich durchaus Vorteile. So können sie meist auch im Freien verwendet werden, während das Wachs der anderen Variante unter den Umwelteinflüssen stark leiden würde. Ein weiterer Punkt, der für den Kauf der einfacheren Modelle spricht, ist ihr günstiger Preis.

Fazit: Für jeden eine geeignete Variante

Legst Du großen Wert darauf, dass Deine Kerzen trotz elektrischer Funktionsweise wie echte Kerzenlichter anmuten, sind LED-Echtwachskerzen womöglich die bessere Wahl für Dich. Möchtest Du die Lichter allerdings nicht nur einen Abend, sondern dauerhaft oder längerfristig im Freien einsetzen, profitierst Du von den einfachen LED-Kerzen. Das gilt auch, wenn Du nur ein kleines Budget zum Kauf der Lichter zur Verfügung stehen hast oder ganz einfach nicht mehr als nötig ausgeben möchtest.


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